Posthof-Open 2014

Zweite Runde: Ein Favorit stolpert

Gute Vorbereitung hilft doch: Obwohl die Partie mit seiner Leib- und Magen-Eröffnung, Trompowsky, begann, bot Wolfgang Gerstner Markus Klein nach 40 Zügen das Remis an. Dass Markus gut vorbereitet in die Partie ging konnte man anfangs an der Uhr ablesen. Er spielte weiter mutig mit und wurde mit dem halben Big-Point belohnt. Der andere Topfavorit dagegen ließ nichts anbrennen: Alexander Armbruster gewann seine Partie gegen Angriffsspieler Tobias Makilla. Auch an anderen Brettern wurde Angriffsschach gezeigt: Dem schwarzen König von Thomas Schöneberger konnte schon schwindlig werden angesichts des vielen Platzes, den seine Figuren um ihn gemacht haben, aber die waren gen gegnerischen König schon unterwegs und gewannen das Spiel. Einen Angriff lässt auch Slavomir Kuzmanovic nicht entgehen, gerät er einmal in seine Nähe: Henk Landman musste dieses Mal darunter leiden. Es war ohnehin eine entscheidungsfreudige Runde: unter den 13 Partien gab es nur vier Remis.

HIER DIE ERGEBNISSE DER ZWEITEN RUNDE
und die TEILNEHMERLISTE